Tag Archiv: Glaube

Einblick & Ausblick: Zum neuen Jahr

Das neue Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein.
Aber dass es in aller Angst, Not und Schuld
ein Jahr mit Gott sei,
dass unserem Anfang mit Christus
eine Geschichte mit Christus folge,
die ja nichts ist als ein tägliches Anfangen mit ihm,
darauf kommt es an.

Dietrich Bonhoeffer

 

Wir sind in Gottes Händen,
sind geborgen in ihm,
so lasst uns das Jahr beginnen,
lasst uns gehn.
Vieles ändert das Gesicht,
aber Gottes Liebe nicht.
Seine wunderbare Gnade bleibt bestehn.

Bleibt uns auch verhüllt,
wie das Jahr sich füllt,
werden wir doch nicht verlassen sein.
Der das Leben lenkt, unsre Namen kennt,
er lässt uns an keinem Tag allein.

Peter Strauch

Einblick & Ausblick: Nach Hause kommen

„Viel zu lange schon sind wir in einem fremden Land gewesen.
Jetzt aber lädt Gott Sie ein, nach Hause zu kommen.
Dort, wo man fröhlich ist und wo der Frieden wohnt.“

Richard J. Foster
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„Ich habe das Bild eines Gottes mit ausgebreiteten Armen vor mir, der auf mich wartet,
bei dem ich willkommen bin.“

Gloria Chisholm

 

„Liebe ist die Antwort des Herzens auf die überwältigende Güte Gottes.
Also kommen Sie einfach in ungeschönter Ehrlichkeit zu ihm und reden Sie mit ihm.“

Richard J. Foster

Einblick & Ausblick: Schritte wagen

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist.
Aber lebe es!

Roger Schutz, „Frère Roger“

Kopf und Herz sind wie ein Beet.
Gute Saat wird ausgesät,
wenn ihr zuhört und versteht,
wo euch Gottes Wort erreicht.

Gib dem kleinen Senfkorn Raum,
und es wächst ein großer Baum.
Wenn wir Gottes Wort vertraun,
wird man Früchte wachsen sehn.

Dave Mallet

Einblick & Ausblick: Wenn Gott zu uns spricht

„Wenn du, Herr,
zu uns sprichst,
schweigt unser Sorgen;
wir hören auf dein Wort
und sind geborgen.
So lass uns auf dem Weg nicht müßig weilen:
Lass deine Freude uns mit vielen teilen.“

Lindolfo Weingärtner

 

 

„Wie ein Strom von oben aus der Herrlichkeit
fließt der Friede Gottes durch das Land der Zeit.
Tiefer, reicher, klarer strömt er Tag und Nacht
mit unwiderstehlich wunderbarer Macht.
Friede meines Gottes, stille tiefe Ruh,
alle meine Sorgen, alles deckst du zu.

Strömt der Friede Gottes über mich dahin,
müssen alle finstern Mächte von mir fliehn.
Seine Fluten tragen Hast und Sorgen fort,
Friede meines Gottes, selger Ruheort!
Friede meines Gottes, stille, tiefe Ruh,
alle meine Sorgen, alles deckst du zu.“

 

Originaltitel: „Like A River Glorious“
Frances Ridley Havergal

 

Einblick & Ausblick: Mit Gott verbunden

„Herr, mein Gott:
Wie ein Fisch nicht ohne Wasser sein kann,
so kann ich nicht ohne dich leben.
Ich freue mich zu leben,
auch wenn ich manchmal neben mir stehe,
wenn ich auf der Stelle trete und nicht weiß,
wohin es mit mir gehen soll.
Vor allem freue ich mich,
dein Kind zu sein
und in mir den Atem des göttlichen Lebens zu tragen.“

Aus Afrika

 

„Du hast mir so oft neuen Mut gegeben.
Wenn ich am Boden lag, hobst du mich auf.
Ich schöpfte wieder Kraft zum Weiterleben.
Du gabst mir Hoffnung und ich gab nicht auf.

Ich danke dir, mein Gott,
ich lobe dich mein Gott,
wer dir vertraut, dem gibst du neue Kraft.“

Theo Lehmann
aus: „Feiern und Loben ° Die Gemeindelieder“ Bundes-Verlag Witten

Einblick & Ausblick: Rückenwind

„Du bist der Herr,
der mein Haupt erhebt,
du bist die Kraft,
die mein Herz belebt.
Du bist die Stimme,
die mich ruft,
du gibst mir Rückenwind.

Du flößt mir Vertrauen ein,
treibst meine Ängste aus.
Du glaubst an mich,
traust mir was zu,
und forderst mich heraus.

Deine Liebe ist ein Wasserfall
auf meinem Wüstensand,
und wenn ich mir nicht sicher bin,
führt mich deine Hand.

Du bist der Herr,
der mein Haupt erhebt,
du bist die Kraft,
die mein Herz belebt.
Du bist die Stimme,
die mich ruft,
du gibst mir Rückenwind.

Wind des Herrn, weh´ in meinem Leben.
Geist des Herrn, fach´ das Feuer an.
Wind des Herrn, du hast mir Kraft gegeben.
Geist des Herrn, sei mein Rückenwind.

Du bist der Herr,
der mein Haupt erhebt,
du bist die Kraft,
die mein Herz belebt.
Du bist die Stimme,
die mich ruft,
du gibst mir Rückenwind.“

Martin Pepper