Tag Archiv: Lied

Mit dem Körper glauben lernen – Körpergebete üben

Herzlich laden wir in die Christuskirche Altona zu einem Abend ein, an dem wir uns Gottes Gegenwart bewusst machen und unseren Körper intensiver wahrnehmen wollen.

Am 27. August beginnen wir im Anschluss an die „offene Kirche“ um 19.00 Uhr und enden gegen ca. 20.30 Uhr.

In Zeiten der Stille richten wir die Aufmerksamkeit auf den Raum, die Teilnehmenden und uns selbst. Wir schweigen und hören, konzentrieren uns auf Gott und seine Gegenwart. Er ist unser Fels und stellt unsere Füße auf weiten Raum – das möchten wir mit dem ganzen Körper nachvollziehen und zum Ausdruck bringen. Bekannte Kirchenlieder werden mit Bewegungen verbunden, um ihre Aussagen unmittelbar zu erleben und zu vertiefen. Neben anderen Gebeten werden wir auch das „Vater unser“ mit Gesten begleiten, um den Inhalten nachzuspüren. Inhaltliche Impulse runden den Abend ab.

Wir treffen uns oben im Foyer der Christuskirche, Suttnerstraße 18, Nähe S-Bahn „Holstenstraße“. Es wäre gut Socken mitzubringen und bequeme Kleidung zu tragen.

Einblick & Ausblick: Mut zum Leben

Ich wünsch dir Gottes Segen.
Ich wünsch dir seine Nähe, seine Kraft.

Ein reich erfülltes Leben, über dem die Hand des Höchsten wacht,
Liebe und Wärme, Gelassenheit in allem was du tust.
Dass du auch in Stürmen sicher und im Frieden in dir ruhst.
Ich wünsch dir diesen Segen!

Ich wünsch dir Gottes Segen,
Geborgenheit in Vater, Sohn und Geist.

Glaube wie ein Feuer, das wärmt, und nicht in die Augen beißt.
Sehnsucht und Hoffnung, Menschen die dich in die Weite führen,
Freunde, die dich tragen; Gedanken die die Seele inspirieren.
Ich wünsch dir diesen Segen!

Gott segne dich, behüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.
Gott segne dich!
Erhebe dich und fürchte nichts, denn du lebst vor seinem Angesicht – Gott segne dich!

Ich wünsch dir Gottes Segen,
entfalte alles, was du in dir spürst.

Die Dinge, die dir liegen, auch wenn du mal gewinnst und mal verlierst.
Wag neue Wege, probier dich einfach immer wieder aus.
Lass dich nicht verbiegen, lebe mutig, offen, geradeaus.
Ich wünsch dir diesen Segen!

Manchmal ist die Hand vor unseren Augen gar nicht mehr zu sehen,
und wir hoffen nur noch, dieses Dunkel irgendwie zu überstehen.
Doch kein Schatten, den wir spüren, kann das Licht in uns zerstören!

Gott segne dich, behüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.
Gott segne dich!
Erhebe dich und fürchte nichts, denn du lebst vor seinem Angesicht – Gott segne dich!

Martin und Jennifer Pepper

Einblick & Ausblick: Stille

„Stille vor dir,
mein Vater.

Neue Stille vor dir
suche ich, Herr.
Stille vor dir, ich höre.
Rühre mich an durch dein Wort.

Rede du, mein Vater, heute zu mir.
Worte der Wahrheit
kommen von dir.
Rede du, mein Vater, heute zu mir.
Du willst mich beschenken,
Herr, hab Dank dafür.

Stille vor dir
ist Gnade.
Aus der Stille vor dir
schöpfe ich Kraft.
Stille vor dir, ich höre.
Rühre mich an durch dein Wort.

 

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Einblick & Ausblick: Mitten im Sturm

Wenn die, die du liebst und denen du vertraust,
dich verletzen und zerstören,
kannst du mutlos werden.
Denk bestimmt nicht daran aufzugeben
Wenn du zerrissen bist
Wenn du verletzt bist
Vergib denen, die dich verfolgen
Denn es ist in Ordnung, verletzt zu sein
und es ist keine Schande zu weinen.

Aber ich möchte nicht, dass du an diesem Platz der Zerbrochenheit bleibst.
Selbst wenn ich dort mit dir bin, möchte ich nicht, dass du dort verweilst.

Wo du Knochen siehst, sehe ich die Armee
Wo du Fluten siehst, sehe ich das Ufer
Wo du trockene Winde blasen siehst, sehe ich neues Leben wachsen
Wo du Wolken auf dem Weg siehst, ist es Gott

Wie ich Mose aus der Wüste geführt habe, so will ich dich hindurch leiten
Du wirst ein Feuer in der Nacht sehen und eine Wolke am Tag
Ich werde vor dir gehen
Und du wirst vergeben können, wenn deine Seele geflickt ist
Du wirst sehen, da ist Gold, pures Gold von unschätzbarem Wert in deinem Leben.

 

Einblick & Ausblick: So, wie du bist

„Satan sagt, lass die Maske nicht fallen, du verlierst dein Gesicht.
Gott sagt, lass die Maske fallen, du hast mein Gesicht.“

Arno Backhaus

Quelle: “Woran starb das Tote Meer” von Arno Backhaus

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„Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jedeR kommen darf.
Ich muss dir nicht erst beweisen,
dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir,
das hast du längst am Kreuz getan.
Und weil du mein Zögern siehst,
streckst du mir deine Hände hin,
und ich darf so zu dir kommen, wie ich bin.“

Manfred Siebald

Einblick & Ausblick: Vertrauen – Gott in uns, wir in Gott

„Jedes neugeborene Kind
bringt die Botschaft,
dass Gott sein Vertrauen in den Menschen
noch nicht verloren hat.“

R. Tagore

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„Vertrauen in einen Menschen
bringt das Beste in ihm ans Licht.“

Frederick W. Lewis

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„Wenn ich erwache bist du da, mein Gott.
Du öffnest mir den neuen Tag.
Du weißt, woher ich komme,
kennst den Sinn, weshalb ich leb und bin.
Du bist da,
jeden Tag, jede Nacht bist du da,
wenn ich rufe, bist du mir nah.
Gehst mit mir steile Wege, führst jeden Schritt,
und du trägst meine Lasten mit.“

Gerhard Schnitter

Einblick & Ausblick: Zum neuen Jahr

Das neue Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein.
Aber dass es in aller Angst, Not und Schuld
ein Jahr mit Gott sei,
dass unserem Anfang mit Christus
eine Geschichte mit Christus folge,
die ja nichts ist als ein tägliches Anfangen mit ihm,
darauf kommt es an.

Dietrich Bonhoeffer

 

Wir sind in Gottes Händen,
sind geborgen in ihm,
so lasst uns das Jahr beginnen,
lasst uns gehn.
Vieles ändert das Gesicht,
aber Gottes Liebe nicht.
Seine wunderbare Gnade bleibt bestehn.

Bleibt uns auch verhüllt,
wie das Jahr sich füllt,
werden wir doch nicht verlassen sein.
Der das Leben lenkt, unsre Namen kennt,
er lässt uns an keinem Tag allein.

Peter Strauch

Einblick und Ausblick: Wie es leuchtet

Es gibt Menschen, die erscheinen uns wie Edelsteine.
Nicht dass sie anders als andere Menschenkinder von sich aus leuchten
oder göttliches Licht hervorbringen könnten;

aber sie reflektieren und entfalten das empfangene Licht
so farbenfroh und strahlend,

dass man sich unwillkürlich nach der Lichtquelle umschaut.

Hans-Joachim Eckstein

 

 

Tragt in die Welt nun ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht!
Gott hat euch lieb,
Groß und Klein,
seht auf des Lichtes Schein.

Wolfgang Longardt

Einblick & Ausblick: Mit Gottes Hilfe

Du kennst, was vor uns liegt.
Du kennst die Berge,
die noch versetzt werden müssen.
Du weißt das Widerwärtige,
das uns müde machen will.
Und du wirst lösen,
und endlich wird in alle Finsternis hinein
deine Liebe leuchten.

Christoph Blumhardt

 

 

Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg,
wenn ich durch das Dunkel geh.
Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg,
dass ich deine Hilfe seh.

Amy Grant, Michael W. Smith