Einblick & Ausblick: So, wie du bist

„Satan sagt, lass die Maske nicht fallen, du verlierst dein Gesicht.
Gott sagt, lass die Maske fallen, du hast mein Gesicht.“

Arno Backhaus

Quelle: “Woran starb das Tote Meer” von Arno Backhaus

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„Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jedeR kommen darf.
Ich muss dir nicht erst beweisen,
dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir,
das hast du längst am Kreuz getan.
Und weil du mein Zögern siehst,
streckst du mir deine Hände hin,
und ich darf so zu dir kommen, wie ich bin.“

Manfred Siebald

Einblick & Ausblick: In diesem Moment

Die wichtigste Stunde unseres Lebens ist immer
der gegenwärtige Augenblick.
Der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenüber steht.
Das notwendigste Werk in unserem Leben ist stets die Liebe.

Leo Tolstoi

 

 

Für die Weihnachtstage wünschen wir einander den Blick für das Gemeinsame, für das Verbindende.
Auch wenn bei vielen Familienfeiern alte Spannungen mit im Gepäck reisen – wenn wir aufeinander treffen, wünschen wir uns liebende Augen füreinander: Damit wir uns gegenseitig so ansehen und erkennen können, wie Gott uns betrachtet. Für die Menschen, die sich während der Festtage besonders allein fühlen, wünschen wir uns Offenheit: Dass uns ein freundliches Wort einfällt. Dass wir spontan genug sind, sie kurzfristig einzuladen. Dass jenseits der eigenen Pläne überraschende Begegnungen passieren.
Gottes Segen wünschen wir allen, die mit uns und der Christuskirche Altona verbunden sind.

Einblick & Ausblick: Sorgen zu Gott bringen

„Von allen Sorgen, die ich mir machte,
sind die meisten gar nicht eingetroffen.
Aber jedes Lachen,
das meine Freunde mir brachten,
hat mein Leben um eine Woche jünger und gesünder gemacht.“

Spruch am Ofen eines alten Hauses

 

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„Du bist meine Zuflucht und Stärke,
du bist meine Hilfe in Not.
Du bist meine Kraft, wenn ich schwach bin,
du bist mein Herr und mein Gott.

Du bist meine Freude im Leben,
du bist meine Hoffnung im Tod.
Du bist meine Zukunft für immer,
du bist mein Herr und mein Gott.

Du bist hier, auch wenn ich dich nicht spüre,
du bist treu, wenn ich untreu bin.
Du verstehst meine tiefsten Gefühle,
du liebst mich so, wie ich bin.“

Albert Frey

Einblick & Ausblick: Da bist du ja!

Alles, was ich dir sagen möchte,
ist in dieser Zeile zusammengefasst:
„Du bist der geliebte Mensch,“
und ich kann nur hoffen,
dass du diese Worte als direkte Anrede auf dich aufnehmen kannst,
dir zugesprochen mit aller Zärtlichkeit und Kraft,
die Liebe nur je haben kann.
Mein einziger Wunsch ist, dass diese Worte
in jeder Zelle deines Wesens widerhallen mögen:
„Du bist der geliebte Mensch.“

Henri Nouwen

 

Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.
Ich muss dir nicht erst beweisen, dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir, das hast du längst am Kreuz getan.
Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir deine Hände hin,
und ich darf so zu dir kommen, wie ich bin.

Manfred Siebald

aus: „Feiern & Loben ° Die Gemeindelieder“, Bundes-Verlag Witten

Einblick & Ausblick: Aus ganzem Herzen

„Ich vergaß, o Gott, dass du ein liebender Vater bist
und dass du schon seit Ewigkeit dich sehnst, aus mir dein Kind zu machen.
Ich vergaß, o Gott, dass du die Liebe bist und dass diese Liebe zu uns gekommen ist.
Ich vergaß, o Gott, mich lieben zu lassen!“

Michel Quoist (französischer Priester und Autor)

 

 

„Ich bin geliebt,
geliebt, und zwar von Anbeginn.
Ich bin geliebt,
gewollt, geführt, getragen.
Ich bin geliebt,
geliebt ganz einfach weil ich bin,
von Gott geliebt,
und kann nur `Danke` sagen.“

Birgit Dörnen
aus „Feiern & Loben ° Die Gemeindelieder“
Bundes-Verlag Witten

Christuskirche - seit 1871 in Altona