Herzlich willkommen

Die Christuskirche liegt zentral in Hamburg-Altona am Suttnerpark hinter dem S-Bahnhof Holstenstraße.
Wir sind Christen, die gemeinsam  ihren Glauben an Jesus Christus mit innerem und äußerem Engagement „ohne heiligen Schein“ leben wollen. Wir gehören zur evangelischen Kirchenfamilie – und sind doch ein wenig anders. Wir legen Wert auf Freiwilligkeit, Mitleben und Mitgestalten in allen Bereichen des Gemeindelebens. Darum heißen wir auch evangelisch-freikirchliche Gemeinde. Weltweit kennt man uns als Baptisten.
Schön, dass Sie Interesse an unserer Kirche haben. Schauen Sie sich auf unserer Internetseite um und vor allem, schauen Sie bei uns vorbei, Sie sind uns herzlich willkommen.

Orgelkonzert „Alle Zeit ward Gegenwart“

Daniel Zimmermann spielt Werke von Buxtehude, Scheidt, Bach, Brahms, Mendelssohn und Langlais.
Konzert aus Anlass der Renovierung und Überholung der Steinmeyer-Orgel
Sonntag, 19. August 2018, 18 Uhr – Eintritt frei.

Herzliche Einladung zu diesem besonderen Orgelkonzert in die Christuskirche Altona. Nach langer Überlegung, Planung und Arbeit ist es nun gelungen, die Steinmeyer-Orgel von 1959 nach einer nötigen Ausreinigung und Überholung in einem neuen Glanz zu präsentieren.

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„Miteinander gut reden“ – und auch konkrete Hinweise aufeinander zu hören.

Neugierig älter werden
Treffen zu Lebens- und Glaubensfragen.
Wir laden herzlich ein zu Referat – Gespräch – Begegnung und Mittagessen am
Dienstag, 28. August, 10 – 12.30 Uhr.

Thema:
„Miteinander gut reden“ – und auch konkrete Hinweise aufeinander zu hören.
Referent:
Dietmar Ullrich, Therapeut, Hamburg.

Unkostenbeitrag für Mittagessen: 5 Euro.
Wir bitten um Anmeldung ( Pastor Kasemann 040 870 50 30 ) bis zum 26. August , wenn die Teilnahme am Mittagessen gewünscht wird.

„Europas Seele und die Opfer von Flucht und Vertreibung“

Ein Artikel von Dr. Michael Gruber

Freikirchen fordern humane europäische Flüchtlingspolitik  Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) hat sich in einer heute veröffentlichten Stellungnahme dafür ausgesprochen, Hilfe für Menschen in lebensbedrohlicher Not zur obersten Priorität in der deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik zu machen. Wenn Europa das Recht auf Asyl aushöhle, verkaufe es seine Seele und löse sich aus einem weltweiten Rechts- und Wertekonsens.

„In Europa macht sich eine erschreckende Geisteshaltung breit: Eigene Interessen werden über den Schutz von Menschen gestellt, die in lebensbedrohlicher Not Schutz suchen“, so beginnt die Stellungnahme, die Präsident Christoph Stiba für den VEF-Vorstand gemeinsam mit Peter Jörgensen, dem Beauftragten der VEF am Sitz der Bundesregierung, gezeichnet hat. Die eigene Bequemlichkeit, der eigene Wohlstand würden höher gewertet als die Menschenrechte, das Recht auf Asyl werde ausgehöhlt. „Europa steht wie noch nie seit dem zweiten Weltkrieg in der Gefahr, sein eigenes Wertefundament und das der internationalen Staatengemeinschaft aufzugeben.“ Die Verfasser berufen sich auf das „Evangelium von der Liebe Gottes, die allen Menschen gilt“, auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, auf Artikel 16 des deutschen Grundgesetzes sowie auf die Europäische Menschenrechtskonvention.

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„There is a crack“

“There is a crack, a crack in everything That’s how the light gets in” ( Es ist ein Riß in allem, aber genau dort hindurch scheint das Licht ) – singt der kürzlich verstorbene Leonard Cohen in  seinem Lied „Anthem“.  Nichts auf dieser Welt ist ohne diesen Riss. Alles ist irgendwie angeknackst, mit wundem Punkt, wo die heile Welt zerbrochen …mehr