Mit dem Körper glauben lernen – Körpergebete üben

Herzlich laden wir in die Christuskirche Altona zu einem Abend ein, an dem wir uns Gottes Gegenwart bewusst machen und unseren Körper intensiver wahrnehmen wollen.

Am 27. August beginnen wir im Anschluss an die „offene Kirche“ um 19.00 Uhr und enden gegen ca. 20.30 Uhr.

In Zeiten der Stille richten wir die Aufmerksamkeit auf den Raum, die Teilnehmenden und uns selbst. Wir schweigen und hören, konzentrieren uns auf Gott und seine Gegenwart. Er ist unser Fels und stellt unsere Füße auf weiten Raum – das möchten wir mit dem ganzen Körper nachvollziehen und zum Ausdruck bringen. Bekannte Kirchenlieder werden mit Bewegungen verbunden, um ihre Aussagen unmittelbar zu erleben und zu vertiefen. Neben anderen Gebeten werden wir auch das „Vater unser“ mit Gesten begleiten, um den Inhalten nachzuspüren. Inhaltliche Impulse runden den Abend ab.

Wir treffen uns oben im Foyer der Christuskirche, Suttnerstraße 18, Nähe S-Bahn „Holstenstraße“. Es wäre gut Socken mitzubringen und bequeme Kleidung zu tragen.

Einblick & Ausblick: Vertrauensvoll vorwärts gehen

„Stark ist meines Jesu Hand,
und er wird mich ewig fassen,
hat zu viel an mich gewandt,
um mich wieder los zu lassen.
Mein Erbarmer lässt mich nicht;
das ist meine Zuversicht.

Wird es Nacht vor meinem Schritt,
dass ich keinen Ausgang wüsste
und mit ungewissem Tritt
ohne Licht verzagen müsste,
Christus ist mein Stab und Licht,
das ist meine Zuversicht.“

Karl Bernhard Garve, aus  „Feiern und Loben ° Die Gemeindelieder“, Bundes-Verlag Witten

 

„Einmal keinen Ausweg zu sehen
bedeutet noch lange nicht,
dass es keinen gibt.

VerfasserIn unbekannt

Einblick & Ausblick: Mit Gott verbunden

„Herr, mein Gott:
Wie ein Fisch nicht ohne Wasser sein kann,
so kann ich nicht ohne dich leben.
Ich freue mich zu leben,
auch wenn ich manchmal neben mir stehe,
wenn ich auf der Stelle trete und nicht weiß,
wohin es mit mir gehen soll.
Vor allem freue ich mich,
dein Kind zu sein
und in mir den Atem des göttlichen Lebens zu tragen.“

Aus Afrika

 

„Du hast mir so oft neuen Mut gegeben.
Wenn ich am Boden lag, hobst du mich auf.
Ich schöpfte wieder Kraft zum Weiterleben.
Du gabst mir Hoffnung und ich gab nicht auf.

Ich danke dir, mein Gott,
ich lobe dich mein Gott,
wer dir vertraut, dem gibst du neue Kraft.“

Theo Lehmann
aus: „Feiern und Loben ° Die Gemeindelieder“ Bundes-Verlag Witten

Christuskirche - seit 1871 in Altona